Geldpolitik und Krise

Geldpolitik und Krise

Seit dem Platzen der japanischen Aktien- und Immobilienblase (1985-1989) setzt
sich seit Beginn der 1990er Jahre eine lang anhaltende Stagnation fort. Man
spricht von drei verlorenen Dekaden. Zinssenkungen gegen null und  umfangreiche 
Ankäufe von Staatsanleihen und Aktien durch die Bank von Japan konnten zwar
eine große Krise verhindern, doch ist das Wachstum gering. Die Löhne fallen und
der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse steigt kontinuierlich. Die
Forschung untersucht den Zusammenhang zwischen der zunehmend lockeren
Geldpolitik, wachsender Staatsverschuldung und der Stagnation.

Geldpolitik und Krise

Seit dem Platzen der japanischen Aktien- und Immobilienblase (1985-1989) setzt sich seit Beginn der 1990er Jahre eine lang anhaltende Stagnation fort. Man spricht von drei verlorenen Dekaden. Zinssenkungen gegen null und umfangreiche Ankäufe von Staatsanleihen und Aktien durch die Bank von Japan konnten zwar eine große Krise verhindern, doch ist das Wachstum gering. Die Löhne fallen und der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse steigt kontinuierlich. Die Forschung untersucht den Zusammenhang zwischen der zunehmend lockeren Geldpolitik, wachsender Staatsverschuldung und der Stagnation.

Geldpolitik und Krise

Seit dem Platzen der japanischen Aktien- und Immobilienblase (1985-1989) setzt sich seit Beginn der 1990er Jahre eine lang anhaltende Stagnation fort. Man spricht von drei verlorenen Dekaden. Zinssenkungen gegen null und umfangreiche Ankäufe von Staatsanleihen und Aktien durch die Bank von Japan konnten zwar eine große Krise verhindern, doch ist das Wachstum gering. Die Löhne fallen und der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse steigt kontinuierlich. Die Forschung untersucht den Zusammenhang zwischen der zunehmend lockeren Geldpolitik, wachsender Staatsverschuldung und der Stagnation.

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© Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Leipzig 2020
Alle Rechte vorbehalten.

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